09/11/12

Unter Artgenossen / Mopstreffen 2012

Teilnehmerfoto Mopstreffen 2012

Teilnehmerfoto Mopstreffen 2012

Alle Jahre wieder. Es ist kein Geheimnis und jeder weiss, dass ich ein geselliger und aufgeschlossener Mops bin. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass ich mich einmal im Jahr besonders herausputze und mich auf den Weg nach Spielbach mache. Spielbach gehört zur Gemeinde Schrozberg im Nordöstlichen Baden-Württemberg und somit nur ein „Mopssprung“ von meinem Hauptwohnsitz entfernt.

Dort läd alljährlich der Mopsclub Hohenlohe-Franken e. V. zum lockeren Get Together. WEITERLESEN

07/7/12

Badespaß – der Horror in Orange

Henri mit Schwimmweste an der Jagst

Henri mit Schwimmweste

Der Sommer und ich sind wie Nitro und Glycerin. Im Grunde passen wir nicht zusammen. Kenner meiner Rasse wissen von was ich spreche. Neben Schnappatmung und akuter Müdigkeit (die zugegebenermaßen ganzjährig vorhanden ist), herrscht im Sommer meistens Hitze. Und Hitze ist für meinen Klimaanlagen verwöhnten Pelz so gar nichts.

Jetzt ist es so, dass ich und die Menschen, die mich (zurecht) lieben in einer der schönsten Gegenden Deutschlands – ach was sag ich – Europas leben.

Diese Tatsache führt dazu, dass meine aufrecht gehenden Freunde, auch auf Ihren Ausflügen zu den regionalen Wasserstellen, nicht auf meine Anwesenheit verzichten wollen.
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04/29/12

Here comes the Sun

Henri im Garten mit Cousin Spike

Henri im Garten mit Cousin Spike

Nachdem ich das Wochenende sehr entspannt mit meinem Cousin Spike im großelterlichen Garten eingeläutet habe, hatte ich praktisch keine Erwartungen mehr. Mehr ging einfach nicht. Temperaturen um die 25 Grad Ende April. Klischees müssen schließlich erfüllt werden. Sachte sachte „nur net hudle“.

Nun kenn ich die Rasse der Zweibeiner auch schon ein paar Jahre, aber den plötzlichen Bewegungsdrang bei „schönem Wetter“, werde ich wohl nie verstehen.
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04/27/12

Naturbursche – Ich allein in der Wildnis

Henri im Wald

Henri im Wald

„Ein einsamer Wolf auf der Suche nach grenzenloser Freiheit“. Zugegeben, das trifft nicht im Ansatz auf mich zu. Aber es ist auch nicht so, dass ich „Natur“ nur aus dem Discovery Channel kenne. Zumal „Natur“ ein sehr relativer Begriff ist! Wenn mich jemand in den Kofferraum hievt und an ein hübsches Plätzchen karrt, bin ich gerne bereit mich selbstständig zu bewegen.

Wer mich kennt weiß, dass der Henri auf dem Sofa nichts mit dem Henri im Wald zu tun hat. Man sagt mir nach, ich sei träge und faul. Was sicherlich nicht falsch ist, aber ich kann auch anders! Manchmal. Des Öfteren. Ab und an. Gelegentlich.

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04/22/12

Hygiene – und was ich (nicht) darunter verstehe

Henri beim Duschen

Neben meinen überdurchschnittlich vielen positiven Eigenschaften, wie beispielsweise meine Geselligkeit, Schönheit und meine Dankbarkeit nach den Mahlzeiten, empfinden – vor allem – Menschen, meinen Körpergeruch hin und wieder als… Naja… Sie nehmen ihn wahr.

Für mich unbegreiflich, dass sich Otto Normalverbraucher täglich duscht. Noch unbegreiflicher ist, dass das für mich auch gelten soll. Ich muss mich schließlich wohlfühlen.

Wie auch immer. Die Mehrheit hat entschieden, feinstes Hundeshampoo in meinen edlen Pelz zu massieren.

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